Almabtrieb in Bad Hindelang – Vereinsfahrt 2017

Unsere diesjährige Vereinsfahrt startete in ungewohnter Weise – mit dem ICE - ins Allgäu. Ab 6 Uhr wurde ein Waggon zum Musikabteil erklärt und mit zünftigem Frühstück und bayerischer Musik die Vereinsfahrt eingeläutet. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ICE und den beiden PKWs, die auf der Autobahn über den Streckenfortschritt und die Musikreklamationen im Waggon („das ist doch keine Musik, sondern nur Geräusche“) stets auf dem Laufenden gehalten wurden, endete in Bad Hindelang mit fast gleichzeitiger Ankunft am Hotel bzw. Busbahnhof. Nur die Sonne, die war leider „auf der Strecke geblieben“, denn mit uns setze pünktlich wie vorhergesagt auch der Regen ein. Was tun, wenn erst ein Appartement bezugsfertig ist?.... Genau das – auch wenn das Personal freundlich verzweifelt anmerkte, dass das Appartement doch nur für 2 Personen hergerichtet sei…

Das hervorragende Hotel hat uns mit seinem Wellness- und kulinarischem Verwöhnprogramm bestens über eher mäßiges Wetter hinweg geholfen. Den Viehscheid – wie der Almabtrieb im Allgäu bezeichnet wird – haben wir jedenfalls in vollen Zügen miterlebt. Bereits nachts um 4:15Uhr machten sich 2 Gruppen auf den Weg in die Berge, wo die Tiere auf den Almwiesen bei Sonnenaufgang geweckt und zusammengetrieben wurden. Eine Gruppe startete zu Fuß mit einem Bergführer, die andere Gruppe legte die eineinhalb Stunden bergauf mit Mountainbikes und E-Bikes zurück. Begleitet von einem herrlichen Sonnenaufgang, Schellengeläut und kalten Nasen trafen zum Frühstück alle wieder im Hotel ein, um danach den Feiertag auf dem Scheidplatz und Festzelt bei zünftiger Musi und bayerischer Tracht zu genießen. Gerne wieder!!

Schönenberger Oktoberfest im Berghof

Am 23.09.2017 hieß es im Berghof in Schönenberg zum ersten Mal – O’zapft is!

Zu einem gelungenen Abend wollten auch wir unseren Teil beitragen und so machten wir uns, stilecht in Lederhosen und Dirndl, auf den Weg zum Saal Thölen. Im festlich dekorierten Saal des Berghofes blieben keine Zweifel offen, dass sich die beiden Hauptverantwortlichen Christina Ottersbach und Anne Erkenbrecher sehr viel Mühe gegeben hatten, ihren Gästen ein wahrliches Oktoberfestfeeling zu bieten. In einem in den Farben Weiß und Blau geschmückten Festsaal verführte ein riesiges bayerisches Buffet die Gäste zum Schlemmen und Verweilen.

Nahezu vier Stunden lang sorgten wir mit einer bunten Mischung aus Bierzeltmusik, Walzern und modernem Liedgut für ein abwechslungsreiches Programm. An dieser Stelle soll unser Neuzugang Torsten „Rotti“ Rottland an den Konzertbecken nicht unerwähnt bleiben, der mit vollem (Körper-) Einsatz zu einem schwungvollen Abend beitrug und der auch in der Zukunft vielleicht noch eine tragende Rolle in unserem Verein spielen wird – wir dürfen gespannt sein!

Nachdem wir unser musikalisches Programm beendet hatten und in den Genuss des köstlichen Buffets gekommen waren, wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert - zumindest von denjenigen, die am nächsten Morgen nicht  als Wahlhelfer zur Bundestagswahl antreten mussten.

Rückblickend betrachtet war es ein gelungener Abend, der hoffentlich in den nächsten Jahren wiederholt wird und es dann wieder heißt: O’zapft is!

Weinfest Bonn-Duisdorf

Alle Jahre wieder – Ach nee, alle zwei Jahre wieder macht sich der BMV hochmotiviert auf den Weg nach Bonn Duisdorf. Und das hat auch einen Grund. Der Grund heißt „Weinfest“. Auf einem Weinfest kann man Spaß haben. Und leckeren Wein trinken. Und Musik machen. Gleich drei gute Gründe für uns, weswegen wir am Sonntag, den 17. September 2017 der Einladung unserer Freunde des Kegelclubs „KC HOSSA“ aus Duisdorf zum gemeinsamen Frühstück gefolgt waren. Wie jedes Mal wurden wir von Rainer und dem Rest der Bande herzlich empfangen. Sobald wir uns ordentlich gestärkt hatten, traten wir den Fußmarsch zur Aufstellung des Zuges an. Nach anfänglichem Regen konnten wir bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein den Weg zum Festzelt trockenen Fußes antreten. Auf ein Neues war festzustellen, dass der Umzug des Duisdorfer Weinfestes in etwa einem Karnevalszug gleichkommt – nicht zuletzt aufgrund des vom Dirigenten regelmäßig angekündigten „Sambaaaaa“ -  und so erreichten wir zweieinhalb Stunden später gut gelaunt und in bester Verfassung das Ende des Zuges am Festzelt. Nachdem ein letztes Mal „Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben….“ und der „Zuckerhut“ durch die Gassen schallten, ließen auch wir uns die tolle Stimmung im Festzelt nicht entgehen.

Dem KC Hossa danken wir ganz herzlichen für den tollen Tag und die geniale Bewirtung vor und während des Zuges. Wir freuen uns, euch bei einem unserer nächsten Feste im Bröltal begrüßen zu dürfen.

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